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O liebes Wettinger Jesuskind!
Bitte segne uns und unsere Familien.
Jesus, ich vertraue auf Dich!
Amen.


Gnadenbild Wettinger Jesuskind
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"In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht." (Mt 11,28-30)

Das Wettinger Jesuskind ist ein Holzgemälde aus dem 15. Jahrhundert und wird in der Kreuzgangkapelle des ehemaligen Zisterzienserklosters Maris Stella in Wettingen in der Schweiz verehrt. Das wundertätige Christusbild überstand den verheerenden Klosterbrand am 11. April 1507, am Sonntag nach Ostern (Barmherzigkeitssonntag), auf wundersame Weise und ist seither von Glutlöchern gezeichnet. Im Zentrum des Gnadenbildes befindet sich ein herzförmiges Glutloch, das zugleich das "Herz Jesu" darstellt.

Eucharistisches Herz Jesu, hab' Mitleid mit uns!


Mit Kirchlicher Empfehlung
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Bischöfliches Empfehlungsschreiben für das Gebetsapostolat Wettinger Jesuskind vom 30. August 2019:
"Das Gebet ist ein tragender Pfeiler des christlichen Glaubens. Die Hinwendung zu Jesus Christus im Gebet verändert unsere Perspektive auf so viele Dinge und stärkt uns für die täglichen Herausforderungen. Die Meditation des Gnadenbildes des Wettinger Jesuskindes lädt dazu ein, das Jesusgebet über die visuelle Wahrnehmung zu vertiefen."
+ Felix Gmür, Bischof von Basel


Zum Mitbeten
Herzliche Einladung zum Mitbeten! Gebetsheft, Prospekt sowie weitere Drucksachen und Andachtsgegenstände können kostenlos bestellt werden über das Kontaktformular.


Lageplan des Klosters Wettingen
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Das Gnadenbild des Wettinger Jesuskindes befindet sich in der Kreuzgangkapelle des ehemaligen Zisterzienserklosters Wettingen, das am europäischen Kolumban-Pilgerweg Via Columbani liegt. Die Adresse lautet:

Kloster Wettingen
Klosterstrasse 11
5430 Wettingen
Schweiz



Öffnungszeiten des Kreuzgangs
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1. März bis 31. Oktober:
Täglich von 10 bis 17 Uhr



Kontakt
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Gebetsapostolat Wettinger Jesuskind
c/o Mariana Bucko
Etzelmatt 8
5430 Wettingen
Schweiz

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Links
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Aktuelles
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Adventskalender

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Adventskalender

Jedes Jahr am 1. Dezember wird ein Elektronischer Adventskalender auf der Homepage der Röm.-Kath. Kirchgemeinde Wettingen / St. Anton aufgeschaltet. Hinter welchem Türchen ist das Wettinger Jesuskind zu finden?

Gesegnete Adventszeit!


Weihnachtsnovene

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Weihnachtsnovene

Am 16. Dezember 2020 beginnt die Weihnachtsnovene. Herzliche Einladung während 9 Tagen täglich den "Kleinen Rosenkranz zum Jesuskind" zu beten! Jesus selber würdigte Sich, den "Kleinen Rosenkranz zum Jesuskind" einer Unbeschuhten Karmelitin, der ehrwürdigen Margarete vom Allerheiligsten Sakrament (Marguerite Parigot, gestorben am 26. Mai 1648 im Karmel zu Beaune / Frankreich) zu offenbaren mit der Aufforderung, diesen unter den Gläubigen bekannt zu machen. Er versprach all jenen ganz besondere Gnaden, die diesen "Kleinen Rosenkranz" mit der Absicht beten, die Geheimnisse der Göttlichen Kindheit damit zu verehren. Die drei "Vater Unser" sind zu Ehren der drei Personen der Heiligen Familie (Jesus, Maria, Josef).  Die zwölf "Ave Maria" wollen der Kindheitsjahre unseres Herrn gedenken. Man betet ihn wie folgt:

Dreimal: "Und das Wort ist Fleisch geworden."; „Vater Unser... ".
Einmal: "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt".
Zwölfmal: "Ave Maria... ".
Einmal: "Ehre sei dem Vater... ".

Gnadenreiche Weihnachten und Gesegnetes Neues Jahr!

Kolumbansweg

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Wettinger Jesuskind am Kolumbansweg

Am 30. Juni 2020 fand die offizielle Eröffnung des Schweizer Abschnitts des neuen europäischen Weitwander- und Pilgerwegs "Kolumbansweg" statt. Die "Via Columbani" folgt dem Weg des irischen Mönchsvaters Kolumban von Luxeuil, von seinem Geburtsort am Mount Leinster in Irland nach Bobbio in Italien, wo er im Jahr 615 gestorben ist. Wie Perlen an einer Schnur sind die spirituellen Schätze entlang des Kolumbanswegs aufgereiht. Auf der Etappe von Baden nach Zürich liegt das Kloster Wettingen mit dem Wettinger Jesuskind.

"Bedenke nicht, was du bist, armer Mensch, sondern bedenke, was du sein wirst. Was du bist, ist ein Augenblick, was du sein wirst, ist immer." (Hl. Kolumban von Luxeuil)

Klosterjubiläum

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2027: 800 Jahre Kloster Wettingen

Freiherr Heinrich II. von Rapperswil gründete 1227 zu Ehren der Gottesmutter Maria das Zisterzienserkloster Maris Stella in Wettingen. Um die Klosterstiftung rankt sich eine feinsinnige Legende. Danach soll Freiherr Heinrich II. von Rapperswil auf einer Fahrt ins Heilige Land in Seenot geraten sein und einen Hilferuf an die Muttergottes mit dem Gelübde verbunden haben, für den Fall seiner Errettung ihr zu Ehren ein Kloster zu stiften. Wunderbarerweise hätten sich darauf die Meereswogen geglättet, während als Zeichen der Gebetserhörung ein heller Stern über dem Meer erschienen sein. Freiherr Heinrich II. von Rapperswil gründete am 14. Oktober 1227 das Kloster Wettingen und wurde Zisterziensermönch und Priester. Er verstarb am 30. Januar 1246. Seine Gebeine liegen in einer unsichtbaren Gemeinschaftsgruft in der Nordwestecke des Kapitelsaals, der sich in der Nähe der Kreuzgangkapelle befindet und nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden kann. Das Motto des Klosters Wettingen lautet: Non mergor – Ich gehe nicht unter!

"Der Name Maria bedeutet Meeresstern. Maria ist jener wundervolle Stern, der über dem weiten Meer unseres Lebens schimmert. Willst du, dass dich die Brandung nicht verschlinge, halte deine Augen unverwandt auf diesen funkelnden Stern. In Gefahr, in grosser Not, in Zweifeln: denk an Maria, schau auf zum Stern, ruf zu Maria! Ihr Name weiche nie von deinen Lippen, nie aus deinem Herzen." (Hl. Bernhard von Clairvaux)



Coronavirus
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Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch des Klosters Wettingen die Hinweise der Kantonsschule Wettingen und der Röm.-Kath. Kirche Wettingen (Details siehe Links).

Ab dem 19. Oktober 2020 gilt schweizweit eine Maskentragepflicht in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen, auch in Kirchen und Kapellen sowie während des Gottesdienstes.

Möge das gnadenreiche Wettinger Jesulein Sie reichlich segnen, behüten und trösten!

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O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile, mir zu helfen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen.