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O liebes Wettinger Jesuskind!
Bitte segne uns und unsere Familien.
Jesus, ich vertraue auf Dich!
Amen.
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Gnadenbild Wettinger Jesuskind
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"In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht." (Mt 11,28-30)

Das Wettinger Jesuskind ist ein Holzgemälde aus dem 15. Jahrhundert und wird in der Kreuzgangkapelle des ehemaligen Zisterzienserklosters Maris Stella in Wettingen in der Schweiz verehrt. Das wundertätige Christusbild überstand den verheerenden Klosterbrand am 11. April 1507, am Sonntag nach Ostern (Barmherzigkeitssonntag), auf wundersame Weise und ist seither von Glutlöchern gezeichnet. Im Zentrum des Gnadenbildes befindet sich ein herzförmiges Glutloch, das zugleich das "Herz Jesu" darstellt.

Eucharistisches Herz Jesu, hab' Mitleid mit uns!


Geschichte
Der Konvent der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau zu Besuch anlässlich des 500jährigen Jubiläums der Neuweihe des Klosters Wettingen nach dem Klosterbrand von 1507. Pater Abt em. Kassian Lauterer OCist erzählt über das Wettinger Jesuskind. Der Konvent singt anschliessend das Salve Regina. Aufgenommen während des Patroziniums des Klosters Wettingen zu Mariä Himmelfahrt am 13. August 2017, an einem Fatimatag im Fatima-Jubiläumsjahr.


Flügelaltar
Besuch beim Wettinger Jesuskind während einer Klosterführung am 6. Schweizerischen Lateintag mit dem Motto "ora et labora". Klosterführer: Sabine Bruggisser und Beat Brandenberg (Kantonsschule Wettingen). Aufgenommen am 27. Oktober 2018.


Radio-Vortrag
Radio-Vortrag über das Wettinger Jesuskind. Live-Vortrag von Mariana Bucko. Eine Sendung von Radio Maria Schweiz. Moderation: Corinne Rellstab. Aufgenommen am 13. Dezember 2014.


Mit Kirchlicher Empfehlung
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Bischöfliches Empfehlungsschreiben für das Gebetsapostolat Wettinger Jesuskind vom 30. August 2019:
"Das Gebet ist ein tragender Pfeiler des christlichen Glaubens. Die Hinwendung zu Jesus Christus im Gebet verändert unsere Perspektive auf so viele Dinge und stärkt uns für die täglichen Herausforderungen. Die Meditation des Gnadenbildes des Wettinger Jesuskindes lädt dazu ein, das Jesusgebet über die visuelle Wahrnehmung zu vertiefen."
+ Felix Gmür, Bischof von Basel


Priesterlicher Segen
Segen beim Wettinger Jesuskind. Mit Pfarrer Johannes Magiera. Aufgenommen am 25. September 2018, am Bruder-Klausen-Tag 2018.


Wallfahrt
Eine kleine Wallfahrt zum Wettinger Jesuskind im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit 2016 von Mariana Bucko. Aufgenommen am 14. Januar 2016.


Gebetsanliegen
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Beten Sie mit? Ihre Gebetsanliegen werden täglich dem Wettinger Jesuskind anvertraut, insbesondere an jedem 1. Freitag und 25. des Monats. Vergelt's Gott für Ihre Gebetsverbundenheit!​​​​


Zum Nachdenken
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Die Eingliederung des Klosters Wettingen ins Museum Aargau ist verbunden mit dem Themendreiklang "Glaube, Wissen, Macht". Herzliche Einladung, bei Ihrem Besuch des Wettinger Jesuskindes über drei Fragen nachzudenken:
1. Was weiss ich über das Gnadenbild des Wettinger Jesuskindes?
2. Was macht das Gnadenbild des Wettinger Jesuskindes mit mir?
3. Glaube ich an Jesus Christus?



Hoher Besuch
Begegnungen mit dem Wettinger Jesuskind.


Lageplan Kloster Wettingen
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Das Gnadenbild des Wettinger Jesuskindes befindet sich in der Kreuzgangkapelle des ehemaligen Zisterzienserklosters Wettingen, das am europäischen Kolumban-Pilgerweg liegt. Die Adresse lautet:

Kloster Wettingen
Klosterstrasse 11
5430 Wettingen
Schweiz



Öffnungszeiten Kreuzgang
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1. März bis 31. Oktober:
Täglich von 10 bis 17 Uhr


In der übrigen Zeit ist eine Besichtigung des Kreuzgangs nur mit einer Führung möglich.


Kontakt
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Gebetsapostolat Wettinger Jesuskind
c/o Mariana Bucko
Etzelmatt 8
5430 Wettingen
Schweiz​​​​​

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Links
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Aktuelles
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Weihnachtsnovene

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Weihnachtsnovene

Am 16. Dezember 2021 beginnt die Weihnachtsnovene. Herzliche Einladung während 9 Tagen täglich den "Kleinen Rosenkranz zum Jesuskind" zu beten in all Ihren persönlichen Anliegen!

Jesus selber würdigte Sich, den "Kleinen Rosenkranz zum Jesuskind" einer Unbeschuhten Karmelitin, der ehrwürdigen Margarete vom Allerheiligsten Sakrament (Marguerite Parigot, gestorben am 26. Mai 1648 im Karmel zu Beaune / Frankreich) zu offenbaren mit der Aufforderung, diesen unter den Gläubigen bekannt zu machen. Er versprach all jenen ganz besondere Gnaden, die diesen "Kleinen Rosenkranz" mit der Absicht beten, die Geheimnisse der Göttlichen Kindheit damit zu verehren. Die drei "Vater Unser" sind zu Ehren der drei Personen der Heiligen Familie (Jesus, Maria, Josef). Die zwölf "Ave Maria" wollen der Kindheitsjahre unseres Herrn gedenken. Man betet ihn wie folgt:

Dreimal: "Und das Wort ist Fleisch geworden."; "Vater Unser...".
Einmal: "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt".
Zwölfmal: "Ave Maria...".
Einmal: "Ehre sei dem Vater...".

515 Jahre Gnadenbild

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2022: 515 Jahre Wettinger Jesuskind

Das Wettinger Jesuskind überlebte den verheerenden Brand des Zisterzienserklosters Wettingen vom 11. April 1507, Weisser Sonntag / Barmherzigkeitssonntag, auf wundersame Weise: Die Flammen des Klosterbrandes versursachten ein herzförmiges Glutloch auf der linken Brustseite des Wettinger Jesuskindes. Diese Brandwunde erinnert an das Herz Jesu, das von Liebe zu uns glüht. Die Chroniken des Kloster Wettingen berichten zudem, dass das Jesulein vor den Flammen die Füsse zurückgezogen habe, um nicht verbrannt zu werden.

Das Flügelaltärchen des Klosters Wettingen präsentiert sich den Gläubigen wie ein grosses Bilderbuch. Das Marienbild auf der linken Flügelaussenseite kündigt das Geschehen im Retabelinnern an: Das Jesuskind überlebte den verheerenden Brand des Klosters Maria Meerstern auf wundersame Weise. Auf der rechten Flügelaussenseite ist Freiherr Heinrich II. von Rapperswil dargestellt, wie er der Gottesmutter Maria das von ihm gestiftete Kloster Maris Stella in Wettingen anvertraut.

Haben Sie ein Gebetsanliegen? Wir beten für Sie!
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800 Jahre Kloster Wettingen

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2027: 800 Jahre Kloster Wettingen

Freiherr Heinrich II. von Rapperswil gründete 1227 zu Ehren der Gottesmutter Maria das Zisterzienserkloster Maris Stella in Wettingen. Um die Klosterstiftung rankt sich eine feinsinnige Legende. Danach soll Freiherr Heinrich II. von Rapperswil auf einer Fahrt ins Heilige Land in Seenot geraten sein und einen Hilferuf an die Muttergottes mit dem Gelübde verbunden haben, für den Fall seiner Errettung ihr zu Ehren ein Kloster zu stiften. Wunderbarerweise hätten sich darauf die Meereswogen geglättet, während als Zeichen der Gebetserhörung ein heller Stern über dem Meer erschienen sein. Freiherr Heinrich II. von Rapperswil gründete am 14. Oktober 1227 das Kloster Wettingen und wurde Zisterziensermönch und Priester. Er verstarb am 30. Januar 1246. Seine Gebeine liegen in einer unsichtbaren Gemeinschaftsgruft in der Nordwestecke des Kapitelsaals, der sich in der Nähe der Kreuzgangkapelle befindet und nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden kann. Das Motto des Klosters Wettingen lautet: Non mergor – Ich gehe nicht unter!

Der Name Maria bedeutet Meeresstern. Maria ist jener wundervolle Stern, der über dem weiten Meer unseres Lebens schimmert. Willst du, dass dich die Brandung nicht verschlinge, halte deine Augen unverwandt auf diesen funkelnden Stern. In Gefahr, in grosser Not, in Zweifeln: denk an Maria, schau auf zum Stern, ruf zu Maria! Ihr Name weiche nie von deinen Lippen, nie aus deinem Herzen. (Hl. Bernhard von Clairvaux)

Klosterhalbinsel

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Klosterhalbinsel Wettingen

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch des Klosters Wettingen die Hinweise der Kantonsschule Wettingen und des Museums Aargau (Details siehe Links).

2022:
Eingliederung des Klosters Wettingen ins Museum Aargau mit dem Themendreiklang "Glaube, Wissen, Macht".

2022-2024:
Umbau und Erweiterung des Westflügels des Klosters Wettingen.

Coronavirus

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Coronavirus

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch der Klosterkirche, der Gottesdienste und des Kreuzgangs die Hinweise der Kantonsschule Wettingen und der Röm.-Kath. Kirche Wettingen (Details siehe Links).



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